Cape of Good Hope

Tja, das ist es. Das Kap der Guten Hoffnung – der süd-westlichste Punkt auf dem afrikanischen Kontinent. Nicht zu verwechseln mit dem SÜDLICHSTEN Punkt (auf dem afrikanischen Kontinent). Das ist nämlich Cape Agulhas, südöstlicher von hier. Aber alle Welt rennt zum Cape of Good Hope, auch wir. Vor der Tafel gibt es immer eine Warteschlange. Busladungenweise kommen Japaner, Holländer, Chinesen, und Deutsche im Gerangel und diese eine Foto. Dass wir unseren „kleinen Elefanten“ so direkt und protzig vor das Schild stellen, findet prompt ein Deutscher widerlich und prollig – O-Ton: „Klar, kann ja nur ein Deutscher sein, der sein Auto so angeberisch platzieren muss“. Antwort: Wir hatten einfach nur unseren Spass und haben bei dieser Aktion niemanden geschadet oder gar verletzt.

Abgesehen davon zeigt sich die Natur mal wieder von ihrer schönsten Seite.

Die Tour führt weiter nach Simonstown, zu den Pinguinen (und den 2 U-Booten, die Jacob Zuma in Deutschland für ca. 2 Milliarden Eur eingekauft hat und seit ihrer Lieferung vor ca. 5 Jahren im Hafen von Simonstown liegen, ohne dass sie jemals bedient worden wären – keiner kann diese Dinger lenken und steuern! – diese durften wir nicht fotografieren) und selbstverständlich auch zu den netten Badehäuschen von St. James, leider mittlerweile sehr zerfallen, bei näherer Betrachtung. Trotzdem SCHÖÖÖN.